Schweizermeisterschaft Silvaplanersee, Bericht des Drittplatzierten


Silvaplana, l’endroit ne peut que nous rappeler de nombreux souvenirs de régates. Silvaplana, comme à chaque fois,nous surprend par sa beauté du paysage, ses montagnes majestueuses et son ciel bleu foncé qu’on avait perdu l‘ habitude de voir en habitant en plaine. Silvaplana, il faut déjà y arriver avant d’en rêver. A fond en deuxième pour passer le Julierpass c’est vers les 17h le mardi que j’arrive enfin. La jauge est prévue pour mon bateau à 18h30. Le jaugeur ayant pris du retard, c’est à 20h qu’il est enfin jaugé de manière très méticuleuse.  

Mercredi, le championnat commence dans une maloya hésitante entre 10 et 12 nœuds. Olivier est en tête lors de la première manche. Je suis suffisamment prêt pour entamer la discussion pour savoir quelle bouée doit-on prendre? la rouge, la orange?  La ligne d’arrivée est-elle ouverte? C’est alors que je comprends en voyant Christoph remonter au près qu’il reste encore un tour.Je suis agacé de n‘ avoir pas pris suffisamment de temps pour lire les avis de course plus attentivement!!

Le jeudi, la maloya est beaucoup plus forte. Christoph Burger nous fait une démonstration de haut niveau, il gagne les 3 manches de la journée avec une belle avance à chaque fois. Me concernant mes départ sont mauvais ce jour-là, comme la plupart du temps d‘ ailleurs. Je donne toute mon énergie possible sur les bords de portant sans compter le manque d’oxygène dû à l’altitude qui rendra la tâche encore plus difficile.

Mon état physique de vendredi matin est désastreux. Mes cuisses me brûlent encore, j’ai l’impression  de marcher comme un petit vieux de 80 ans et nous sommes qu’à la moitié du championnat. Ce matin-là, Christoph Christen et moi-même sommes à égalité de points. Il naviguera beaucoup mieux et gagnera 2 manches. La 7ème manche restera pour moi un excellent souvenir  de sportivité et d’engagement de chacun. Il y avait peu de place à l’erreur. Naviguer au coude à coude avec les deux Christoph, Peter Theurer, Olivier ou encore Gerhard Weinreich était un plaisir. Le championnat se termine avec 2 manches supplémentaires le samedi. Ce qui nous fait quand même un total de 10 manches. La météo aura été avec nous pour cet événement.pour la 2ème participation au championnat suisse de Finn, c’est un grand honneur de pouvoir monter sur le podium entouré d‘ excellents navigateurs expérimentés.

Au plaisir de vous retrouver sur l’eau!
SUI-59, Simon Bovay


Hier mal einige Fotos …. es folgen noch weitere.

Ivan Appenzeller 1

Ivan Appenzeller 2

Ivan Appenzeller 3

Peter Schmidle und andere


Tag 4 der SM: Heute konnten noch die zwei letzten Läufe der Meisterschaft gesegelt werden. Beide Läufe bei 14-15 Knoten, wobei der zweite Lauf nach der dritten Kreuz abgekürzt wurde. Anscheinend war der Lauf „grenzwärtig“.

Der Bericht des Drittplatzierten Simon Bovay folgt … en Francais.

Schlussrangliste


Tag 3 der SM: Auch heute konnten wieder drei sehr schöne Läufe gesegelt werden. Gemäss Wettfahrtleitung lag die Windstärke am Start zwischen gut 12 und knapp 16 Knoten, in den Böen sicher mehr. Wiederum war nicht klar, welche Seite bevorzugt war. Es gab brutale Linksdreher in der Mitte des Sees aber auch an der Strasse konnte man immer wieder von Drehern profitieren.

An den Bojen war zwischen Rang 15-30 immer ein riesiges Chaos. Die Jury war der Meinung, dass einige Segler dringend einen Kurs in Regelkunde brauchen würden…. und man vielleicht mal ein bisschen mehr protestieren sollte, bzw. einen Protest androhen und die Fehlbaren ihre Kringel zur Entlastung machen sollten.

Rangliste nach 8 Läufen


Tag 2 der SM: Perfekter Tag mit Sonne, 15-20 Knoten Wind und drei Läufen, die den meisten einiges abverlangt haben. Christoph Burger beendet den Tag mit 3 ersten Plätzen, Christoph Christen mit 3 dritten, Simon Bovay mit 2 dritten und einem vierten.

Stimmen zum Tag:

Christoph Christen: einer fährt in einer eigenen Liga
Gerhard Weinreich: Sensationelles Segeln, super Apéro, in der dritten Wettfahrt von Krämpfen gebeutelt.
Tina Sperl: Wenn auf du auf dem Vorwind nicht mehr abfallen kannst, dann solltest das Segel fieren.
JP. Weber: Das Wasser ist eher kalt und man fällt immer dann um, wenn das Segeln am schönsten wäre.
Christoph Burger: Super hier zu sein, bei dem Panorama, diesem Wind und die Stimmung unter den Seglern macht den Tag einzigartig.
Jens Moecke: Trotz kaltem Wasser wurde die Sommerbadesaison fleissig genutzt.
Jiri Huraceck: Ziel erreicht, nicht gekentert
Pesche Kilchenmann: Alles schmerzt! Zum Glück haben wir Jiri dabei.
Rolf Elsässer / Michael Hüllenkremer: Wunderbarer Segeltag – Champagner Segeln, bessere Bedingungen gibt es nicht. Grandioses Apéro Buffet.
Hans Stöckli (Star Umsteiger 🙂 ): Ich habe den Vorschoter vermisst. a) wegen dem Gewicht und b) wegen der Schuldfrage. Es war streng und wunderschön.
Jürg Wittich: Streng aber schön!
Ruedi Baumann: Resultatmässig nicht zufrieden, aber immerhin war Lieblingsfeind Fräne Bürgi zweimal hinter mir.
Beni Haas: Nach zwei Läufen wäre es genug gewesen, bin aber froh, den dritten auch gefahren zu sein.
Peter Scheidegger: Es hat Spass gemacht, bei der fantastischen Kulisse, mit den Kollegen ein paar Runden zu drehen.
Philippe Raemy: Nach 35 Jahren endlich wieder mal auf dem Silvaplanersee.
Fräne Bürgi: Keine Öse war zu eng, dass ich nicht durchgezogen worden wäre. Die Frage ist nur, wo schmerzt es nicht.
Thomas Bangerter: Schlecht gesegelt, Luvkenterung auf dem Vorwind … Man sollte die Grenzen des Pumpens kennen.
David Veit: Die innere Demut wieder gefunden.
Marcin Gregorewicz: Die 4 Schrauben in der Wirbelsäule halten.

Rangliste nach 5 Läufen (noch mit Streicher)


Tag 1 der SM: Heute hatten wir noch nicht den optimalen Malojawind, konnten aber zwei schöne Läufe segeln. Es gab viele Dreher und es war, zumindest für mich, unklar, welche Seite zu bevorzugen war. Die Favoriten Bovay, Burger und Christen sind nach den ersten beiden Läufen auch schon auf den ersten drei Rängen, gefolgt vom Österreicher Gerhard Weinreich, David Veit und Franz Bürgi. Morgen ist der erste Start auf 11:30 Uhr geplant … sofern sich der Maloja dann schon einstellt.

Rangliste nach 2 Läufen

Bilder von Peter Schmidle:



Kategorien:Regatta Berichte

1 Antwort

Trackbacks

  1. Letzte Regatten der Saison – Swiss Finn Class

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: