Finnmania Grandson 18./19.8 2018

Bericht Finnmania Grandson 2018: Christen wiederum eine Klasse für sich

Schon im Vorfeld liessen die Prognosen Gutes für diesjährige Austragung der Finnmania in Grandson vermuten. 24 Boote, davon 3 unserer treuen Freunde aus Frankreich und der unverwüstliche Bollo aus Germany(mit brandneuem Bully) fanden den den Weg in die Romandie. Drei TYC-ler waren leider wegen einer Hochzeitsveranstaltung verhindert.

Am Samstag stellte sich bei stahlblauem Himmel ein schöne Bise ein. Mit 10-12kn war sie schwächer als erwartet. Pünktlich um 13.30 fiel das Vorbereitungssignal zum ersten Lauf, der mit Pumpfreigabe gesegelt werden konnte. Christoph Christen und Bollo setzten sich gleich zu Beginn an die Spitze, nutzten die leichten Dreher optimal und liessen nichts anbrennen. Mittlerweile hatte sich eine schöne Welle aufgebaut, die den Downwind zum Genuss werden liess. Auf der Kreuz musste man ordentlich arbeiten, um einen guten Speed zu erreichen. Duc beendete diesen Lauf als 3.
Umgehend wurden zwei weitere Läufe gesegelt. Der Wind liess etwas nach und wehte mit 8-10kn. Damit war Pumpen ausgeträumt. Das Bild blieb unverändert. Christen, Bollo. Dass er das Segeln noch nicht verlernt hat, zeigte auch Lorenz Kurt von YCB mit den konstant vorderen Rängen 4, 4, 5. Mit abflauendem Wind war die Wahl der richtigen Seite zunehmend schwieriger auszumachen. Dies zeigte sich vor allem im letzten Lauf. Hier konnten wir Christen wenigstens ein paar Sekunden etwas zum Schwitzen bringen.

Am Abend genossen wir ein tolles Grillbuffet. Hier zeigte sich einmal mehr, der einmalig tolle Spirit, der in unserer Klasse herrscht. Um 22.00 kamen wir noch in den Genuss eines spektakulären Feuerwerkes, das wenige Meter vor uns mit einer mit einer stalinorgelähnlichen Einrichtung abgefeuert wurde. Schätzungsweise wurde hier mindestens der Betrag eines Fantastica (ohne Wilkemast) in den Nachthimmel gefeuert.

Am Sonntag baute sich eine gegen 10.00 eine lokale Thermik in Bisenrichtung auf, die sich jedoch nicht stabil etablieren konnte. Wir segelten zwei anspruchsvolle Leichtwindläufe mit teils qualvollen Vorwindkursen. Das Verständnis dieser Windmaschine blieb vielen von uns leider verwehrt. Auch unser Superchampion musste sich im letzten Lauf mit einem 6.Rang geschlagen geben. Balsam für unsere geschundenen Seelen… Ex-Olympionike Piesli, der erst am Sonntag zu uns gestossen war, gewann diesen Lauf standesgemäss vor unserem unermüdlichen Webmaster und baldigen Wahl-Aargauer aus Basel.

Schlussrangliste

Alles in Allem: Superevent!! Riesendank an Duc und den CVG

Thomas
SUI 65

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Internationale Deutsche Meisterschaft 2018, Friedrichshafen

Nach abgeschlossener Registrierung und Kontrollvermessung hätte es eigentlich am Mittwoch um 13 Uhr losgehen sollen. Doch auf dem See vor Seemoos weht nur mal hier, mal da ein Hauch. Wettfahrtleiter Fabian Bach schickte seine Windfinder auf den See hinaus. Doch über Funk kamen auch keine Meldungen, dass es irgendwo soviel Wind hätte, dass man ein Meisterschaftsrennen hätte starten können. „Nicht Fisch, nicht Fleisch“, kommentierte Bach. Stundenlang wartete man in drückender Hitze, beobachtete See und Horizont sowie Wetter-Apps. Da waren Gewitterzellen zu erkennen, die sich von der Schweiz dem See näherten. Langsam wurde der Himmel dunkler, doch kein tauglicher Wind kam auf. Kurz nach 17.30 Uhr brach Wettfahrtleiter Bach das Warten ab.
Am Abend wurde die Meisterschaft offiziell eröffnet. WYC-Präsident Oswald Freivogel begrüßte die Teilnehmer aus sechs Nationen. 35 Helfer des WYC seien täglich im Einsatz, so Freivogel. Herzlich dankte er auch den Nachbarvereinen vom SMCF, WVF und dem YC Immenstaad für die freundschaftliche Unterstützung. Friedrichshafens Sportbürgermeister Andreas Köster zollte den Seglern und dem WYC ob der bekannt guten Jugendarbeit seinen Respekt. Er habe zwar die Statur für einen Finnsegler, sei ihm gerade erklärt worden, so Köster. Doch ob seine Bauchmuskeln das intensive Hängen auf dem Finn bei Wind lange genug aushalten würden, das bezweifelte er. Die Gastronomie des Clubhauses Seemoos bemühte sich, mit Linsen, Spätzle und Saitenwürsten dieses Defizit auszugleichen. Klassen-Vorsitzender Uwe Barthel dankte dem WYC für die Gastfreundschaft und verloste schließlich die Tagespreise, Traubenextrakte des Hauses Württemberg. Als Vertreter des Deutschen Segler-Verbands sprach Timo Hass. „Der WYC kann Meisterschaften ausrichten“, sagte er angesichts des ersten Flautentages unverändert zuversichtlich, „das haben wir schon gesehen.“

Am Donnerstag war erst Flaute, dann baute sich ein Thermikwind auf – und  mitten in die Startvorbereitung platzte die volle Sturmwarnung: Wettfahrtleiter Fabian Bach musste die 64 Segler der Internationalen Deutschen Meisterschaft der olympischen Finn-Dinghy-Klasse, die der Württembergische Yacht-Club (WYC) noch bis zum 12. August ausrichtet, aus Sicherheitsgründen an Land schicken. Natürlich bedauerten alle, dass der zunächst sehr schöne Wind nicht genutzt werden konnte. Doch Sicherheit steht über Sport und Spaß. Auch die erhoffte Beruhigung der Wetterlage nach dem Durchzug dieser ersten Gewitterwolke trat nicht ein. Eine gute Stunde später waren Schaumkronen überall auf dem See, nur noch Surfer (und die Wasserschutzpolizei) flitzten über die Wellen. Um 17.30 Uhr brach die Wettfahrtleitung die Startbereitschaft angesichts der zunehmend stürmischen Wetterlage und unvermindert laufender Sturmwarnung ab.

Auch am Freitag war es ein langes Warten, bis die erste Wettfahrt gesegelt werden konnte. Die erste Wettfahrt wurde am Freitagnachmittag gesegelt – und nach den ersten beiden Rennen führte der Berliner Nicolas Thierse (Joersfelder SC) vor Ulli Kurfeld vom YC Wismar. Am Nachmittag kurz nach 15 Uhr wurde die 64 Segler starke Flotte zum ersten Mal auf die Regattabahn geschickt. Erster im Ziel war da schon der Berliner Nicolas Thierse (Joersfelder SC) vor Ulli Kurfeld vom YC Wismar und Fabian Lemmel, ebenfalls aus Berlin (SV03). Vierter war Klassen-Chef Uwe Barthel (SC Dümmer). Die Lokalfavoriten konnten sich gut behaupten: Peter Ganzert (YC Immenstaad) war als Fünfter im Ziel, Senior Jochen Frik vom gastgebenden Württembergischen Yacht-Club als Sechster. Im zweiten Lauf, unmittelbar im Anschluss gestartet, war dann Favorit Andrè Budzien (Schweriner YC) Schnellster vor Thierse. Dritter war Patrick Frind (SSG Mylau) vor Ganzert. Im Anschluss an die zweite Wettfahrt schickte Wettfahrtleiter Bach um 17.30 Uhr die Flotte zum dritten Mal auf die Bahn. „Der Wind mit etwa sieben Knoten aus Südost steht erstaunlich gut“, informierte Bach das Regattabüro vom See aus. Solange der Wind bleibt, wollte er am Abend auch noch ein viertes Rennen starten.

Kurz nach Mittag wurde am Samstag nach mehreren Anläufen das fünfte Rennen bei zwei Beaufort aus West unter blauem Himmel gestartet. Schon an der ersten Luvtonne führte Peter Ganzert, der als Landestrainer in Seemoos „daheim“ ist, mit ein paar Metern Vorsprung. „Ich bin beim Start gut rausgekommen. Man musste die Dreher mitnehmen, nicht zu weit in die Ecken rausfahren“, so Ganzert. Revierkenntnisse seien dafür nicht nötig. „Ich hab das dann bis ins Ziel gehalten“, so Ganzert weiter. Mit etwa zehn Bootslängen (rund 50 Meter) Vorsprung war er als Erster im Ziel, gefolgt von dem Polen Marek Jarocki und Spitzenreiter Nicolas Thierse.
Das nächste Rennen musste dann abgebrochen werden, als der Wind weniger und instabil wurde. Er drehte über Süd auf Südost. Während die Segler an Land geschickt wurden, beobachtete Wettfahrtleiter Fabian Bach die Entwicklung draußen auf dem See. Am späteren Nachmittag baute sich ein Südwind auf, der am Ufer durch eine Landthermik verstärkt wurde. „Von der Terrasse sieht das sehr schön aus, aber auf dem See ist die Thermik weg und da pendelt der Wind zwischen Südost und Südwest. Das ist fürs Kaffeesegeln schön, reicht aber nicht für eine Meisterschaftswettfahrt“, so Bach, der mit dem Startschiff etwa 1,5 Kilometer vom Ufer entfernt die Lage peilte. In Absprache mit den Klassenvertretern brach Bach das Warten um 17 Uhr ab.
„Mit dem fünften Rennen haben wir nicht nur eine gültige Meisterschaft, sondern auch noch einen Streicher. Das ist fairer für die Segler“, freute sich Günther Widmer, Regatta-Obmann des WYC. Denn am Freitag konnten bereits vier Wettfahrten gesegelt werden. Südostwind mit knapp zwei Windstärken wehte bis in den Abend, was Wettfahrtleiter Bach nicht ungenutzt gelassen hatte. Auch da führte Thierse die Wertung schon an.

Für den Sonntag war das „Medal Race“ der besten zehn Teilnehmer vorgesehen, das aber leider auch dem fehlenden Wind zum Opfer fiel.

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Schlussstand nach fünf Wettfahrten (ein Streicher), 63 Teilnehmer:
1.  Nicolas Thierse (Joersfelder SC), 6 Punkte
2. Andrè Budzien (Schweriner YC), 16 Punkte
3. Peter Ganzert (YC Immenstaad), 16 Punkte
4. Fabian Lemmel (SV03 Berlin), 16 Punkte
5. Ulli Kurfeld (YC Wismar), 23 Punkte
6. Nicolaus Schmidt (NRV Hamburg), 26 Punkte
7. Rainer Haacks (FS Dortmund), 33 Punkte
8. Claus Wimmer (SC Laacher See Mayen), 36 Punkte
9. Zdenek Gebhardt (Tschechische Republik), 39 Punkte
10. Marek Jarocki (Polen), 40 Punkte
22. Hans Fatzer (YC Arbon), 81 Punkte
36. Bruno Schwab (YC Romanshorn), 125 Punkte
46. MichaelGood (YC Kreuzlingen), 158 Punkte
51. Marcin Gregorowicz (Segeln im Meilener Pool), 188 Punkte
63. Carlo Lazzari, frühzeitig abgereist, keinen Lauf gesegelt

Rangliste
Bildergalerie

HEMPEL SAILING WORLD CHAMPIONSHIPS AARHUS 2018 – Medal Race

Letzer Tag – Medal Race

Der Ungar Berecz Zsombor dominiert das Finn Gold Cup Medal Race (MR) an den Hempel Sailing World Championships Aarhus 2018 und holt damit einen historischen Weltmeister Titel für sein Land. Der Titelverteidiger Max Salminen aus Schweden gewinnt Silber. Pieter-Jan Postma wir im MR Zweiter und holt damit Bronze.

Die Schweizer:
Nils Theuninck wird mit nur zwei gesegelten Läufen 86. Gestern hat er noch einen Lauf in der Silver Fleet als 8 beendet. Nils war krank und sogar eine Nacht im Spital. Schade, dass er die Gelegenheit für die Qualifikation der Schweiz als Land und seine eigene als Segler, nicht nutzen konnte, aber die nächste kommt dann 2019.
Thomas Gautschi wurde 89. Laut eigenen Aussagen war er auf der Kreuz mehr oder weniger den Leuten, aber auf dem Vorwind ging die Post ab. Da hatte er keine Chance mehr gegen die jungen und fitten Segler.

Zusammenfassung des Medal Race
Ausführlicher Bericht von finnclass.org
Finnclass Fotos auf Flickr

Alles Wissenswerte wie Ranglisten, Statistiken etc. findet man in den SAP Sailing Analytics
Event Webseite
World Sailing Foto Galerie


Tag 5

Ed Wright (GBR) hat seinen Vorsprung auf 7 Punkte ausgebuat, nachdem praktisch jeder Teilnehmer einen Ausrutscher hinnehmen musste. Tom Ramshaw (CAN) ist Zweiter und Josh Junior (NZL) hat sich auf den dritten Rang vorgearbeitet. Die Laufsiege gingen an Johannes Pettersen (SWE) und Andy Maloney (NZL) in der Gold Fleet sowie an Jock Calvert (AUS) und Arkadiy Kistanov (RUS) in der Silver Fleet. Der beste „Performer“ in der Gold Fleet war Tapio Nirkko (FIN), der lediglich 10 Punkte buchte.

Nils Theuninck ist auch heute nicht gesegelt. Thomas Gautschi ist auf dem 88. Rang.

Videozusammenfassung Tag 5
Ausführlicher Bericht von finnclass.org
Finnclass Fotos auf Flickr


Ruhetag / Tag 4

Sonntag Ruhetag und Montag kein Wind … 5 Stunden warten auf dem Wasser. Dafür gibt es die Gute Nachricht, dass Nils, nach seiner Virenerkrankung inkl. einer Nacht im Spital, auf dem Web der Besserung ist.

Interview mit Nils

Heute geht es weiter in der Gold und Silver Fleet.


Tag 3

Die Qualifikationsregatten sind jetzt, nach sechs Läufen beendet. Morgen ist Ruhetag, bevor ab Montag weitere vier Läufe in der Gold und Silver Fleet gesegelt werden. Die Top drei, Ed Wright, Max Salminen und Nicholas Heiner, haben alle 22 Punkte. Der neunte ist lediglich 7 Punkte dahinter. Es ist somit noch alles möglich.
Gesamtrangliste:  https://aarhus2018.sailing.org/results

Nils Theuninck ist auch heute nicht gesegelt. Thomas Gautschi ist auf dem 87. Rang.

Videozusammenfassung Tag 3
Ausführlicher Bericht von finnclass.org
Finnclass Fotos auf Flickr


Tag 2

Nils Theuninck ist krank und liegt im Bett! Er konnte heute leider keinen einzigen Lauf segeln. Damit sind die Chancen, dass er sich in den ersten 8 Nationen platzieren und damit einen Startplatz für die Schweiz in Tokyo 2020 sicher kann, gleich Null.
Thomas Gautschi kann es auch nicht richten, er ist 87.

Pieter-Jan Postma (NED) führt nach vier Läufen vor Tom Ramshaw (CAN) und and Josip Olujic (CRO). Die sechs Läufe (3 pro Gruppe) wurden gewonnen von Postma, Ramshaw, Luke Muller (USA), Ed Wright (GBR) und Anders Pedersen (SWE).
Gesamtrangliste: https://aarhus2018.sailing.org/results

Videozusammenfassung Tag 2
Ausführlicher Bericht von finnclass.org
Interview mit Robert Scheidt (BRA), 5-facher Olympiateilnehmer, Trainer von Jorge Zarif
Finnclass Fotos auf Flickr


Tag 1

Der erste Tag für die Finns an den Hempel Sailing World Championships Aarhus 2018 lief nicht wie geplant. Es wurde in beiden Gruppen erst gegen Abend ein Lauf gesegelt, nachdem die Flotte fast fünf Stunden auf dem Wasser wartete, bevor sich eine Seebrise entwickelte.  Jorge Zarif (BRA) und Josip Olujic (CRO) gewannen jeweils Ihre Gruppen.
Die beiden Schweizer hatten nicht so einen guten Tag. Nils Theuninck wurde 39. und Thomas Gautschi 45.
Rangliste https://aarhus2018.sailing.org/results

Video Zusammenfassung Tag 1
Ausführlicher Bericht von finnclass.org

HEMPEL SAILING WORLD CHAMPIONSHIPS AARHUS 2018 (30 JUL 2018 – 12 AUG 2018)

Ab heute gilt es für die 90 gemeldeten Finns sind für Weltmeisterschaft in Aarhus ernst. Um 12 Uhr startet der erste Lauf einer Gruppe. Unter den Teilnehmern sind auch zwei Schweizer:

  • SUI 1     Nils Theuninck
  • SUI 63   Thomas Gautschi

Nils versucht in Aarhus die Schweiz als Nation für die Olympischen Spiele in Tokyo 2020 zu qualifizieren Vorstellungsvideo von Nils

Video zur WM
Vorschau von Robert Deaves Teil 1
Vorschau von Robert Deaves Teil 2

Für die Finns fangen die Regatten am 2. August an und dauern bis zum 9., maximal 10. August (Reservetag).

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Event Webseite
Alles Wissenswerte wie Ranglisten etc. findet man in den SAP Sailing Analytics

Segelwoche TYC, 21.-22. Juli 2018

Im Telegrammstil:

  • Wir waren 16 Finn’s an diesem regionalen Regatta-Weekend im TYC.
  • Es war heiss, die Thermik wollte sich an diesem WE nie richtig durchsetzen.
  • D.h. wir hatten genug Zeit, um die Boote in Stand zu stellen und über die Finn-Welt zu diskutieren.
  • Hauptthema waren die anderen Regatten, an welchen unsere Schweizer Kollegen unsere Flagge erfolgreich vertreten haben: a) an der Französischen Meisterschaft waren wir mit den erfolgreich segelnden SUI 5/Christoph Christen und GER 19/Andreas Bollongino im Dauer WhatsApp Kontakt. b) die Funkverbindungen nach Travemünde war nicht herzustellen und wir konnten nur spekulieren wie es wohl dem Thomas Gautschi/SUI 63 dort oben lief.
  • Zurück zu «unserer» Regatta. Wegen Abwesenheiten der Profi Segler konnten wir Amateure und Moskitos uns doch wieder Mal Hoffnungen machen eine Serie zu gewinnen.
  • Wir segelten zusammen mit den Tempest und Longtze.
  • Patrick Zaugg/Sportchef vom TYC und sein Team versuchten das Beste aus den Verhältnissen herauszuholen.
  • Am Samstagnachmittag zeichnete sich ein leichter Oberwind ab … wir mussten raus.
  • Franz Bürgi/SUI 12 und Jiri Huracek/SUI 4 bleiben cool und kommentierten an Land: «… bei solch flachem Wasser verlassen wir den Hafen nicht …».
  • … und wie sie Recht hatten: wir starteten in den Oberwind bei ca. 1 Bf. … der Wind wurde immer schwächer. Zum Ärger von Carlo/SUI 3, Marc Friderich/SUI 9 und mir/SUI 13, wurde das Rennen 50 m vor Zieleinlauf abgebrochen. • Mit David Veith als Wiedereinsteiger und Michael Beyeler als hoffentlich junger Neueinsteiger hatten wir junges und frisches Blut in der Finnflotte. Das macht Spass.
  • Am Sonntag das gleiche Spiel: wir segelten einen Lauf mit wenig Wind in den «Ober».
  • Carlo zeigte wie man mit viel Geschick und Top-Speed so ein Leichtwind-Rennen gewinnen kann.
  • Wir versuchten dann noch einen 2. Lauf, welcher dann für uns Finn’s auch abgebrochen wurde.
  • Es blieb also beim Resultat des einzigen Laufes: 1. Carlo Lazzari/SUI 3, 2. Joseph Rochet/FRA 40 und er traditionell Schreibende SUI 13 auf Rang 3.

Peter Kilchenmann, SUI 13

Rangliste

Video vom Auslaufen am Samstag (nachher gab es dann etwas Wind 🙂